Pop-Oratorium Jesaja wird am Wochenende aufgeführt

Drei Aufführungen des Gospel- und Poporatoriums „Jesaja – der lange Weg in die Freiheit“

Jesaja, der Prophet aus dem Alten Testament ist die Hauptfigur im neuen Pop- und Gospeloratorium von Hartmut Naumann, das am kommenden Wochenende in Hamburg, Itzehoe und Burg auf Fehmarn zu erleben sein wird. Die alte Geschichte des Volkes Israel, seine Deportation nach Babylon und schließlich die Wiedererlangung der Freiheit durch abenteuerliche Umstände wird mit aktuellen musikalischen Mitteln aus Pop, Rock und Gospel neu erzählt. Dabei entstehen vor dem Ohr und dem Auge der Besucher jede Menge Parallelen zu heutigen Geschichten von Vertreibung, von Anpassung und von der Sehnsucht nach Freiheit.

Das Oratorium „Jesaja – der lange Weg in die Freiheit“ wird im Oktober insgesamt dreimal aufgeführt, zuerst am Freitag, den 9. Oktober um 19:30 Uhr in Hamburgs St. Gertrud-Kirche. Am Samstag, den 10.10. gastiert das Ensemble um 19:30 Uhr in Itzehoe in der St. Michaeliskirche und die dritte Aufführung findet am Sonntag, den 11.10. um 17 Uhr in der St. Nikolai-Kirche in Burg auf Fehmarn statt.

Für die Aufführungen wurde ein spezieller Projektchor zusammengestellt, in dem neben dem Holsteiner Gospelchor „Come2Light“ und dem Chor „Cantare“ aus Klaipeda in Litauen noch weitere Sängerinnen und Sänger aus Chören der Nordkirche zu erleben sein werden. Das Ensemble wird komplettiert durch die erstklassigen Solisten Njeri Weth und Achim Werner, gemeinsam mit einer hochkarätige Band um den Pianisten Michael Henkel und ein kompaktes Bläserensemble aus der Nordkirchen-Posaunenarbeit. Die musikalische Leitung hat Hartmut Naumann, der mit diesem Gospel- und Poporatorium ein Stück vorstellt, das auch ambitionierte Chorleiter zu eigenen Aufführung animieren dürfte.

Infos:
» Jesaja-Website
» Jesaja bei Facebook

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